Nase: Tief und klassisch: Dunkle Lakritz und Bitterschokolade (Guyana) treffen auf überreife Banane und Ester-Anklänge (Jamaika). Darunter Grapefruit-Zeste und butterige Biscuit-Noten (Barbados), abgerundet von dunklem Sirup, Teer/Asphalt-Nuancen (Caroni), Tabak und einem Hauch salziger Seeluft aus dem historischen Navy-Blend.
Geschmack: Kräftiger Auftakt mit Melasse, Anis/Lakritz und dunkler Schokolade, dicht und öligen Textur. Tropische Fülle: zerdrückte, überreife Banane, Ananas und etwas Guave; begleitet von Grapefruit-Bitterkeit und salzigem Karamell. Würze und Tiefe: geröstete Eiche, Mokka, schwarzer Pfeffer, etwas Teer, Leder und Tabakblätter; butterige Shortbread-Akzente verknüpfen jung und alt zu harmonischer Spannung.
Abgang: Lang, wärmend und robust: Kakao, Lakritz und Melasse hallen nach, mit Grapefruit-Pith, getrockneter Banane, salziger Mineralität und feinem Teer-Film. Später treten Vanille, Muskat und eine Spur Rauch auf.
Anmerkung: Dicht, traditionell und maritim: Guyanas Tiefe, Jamaikas Üppigkeit, Barbados’ Struktur und Caronis dunkler Grip ergeben einen vielschichtigen, klassisch-britischen Rumstil mit nachhaltiger Intensität. Kompositionsdetails sind auf der Black-Tot-Website zu finden.